Kontakt

Ganzheitliche Praxis für

Mensch und Tier

Ulrike Müller

Sotzweiler Weg 39

66822 Lebach

 

Telefon

+49 171/6559700 +49 171/6559700

 

E-Mail

info@ulrike-mueller.com

 

Nutze auch gerne mein Kontaktformular!

WAHRNEHMEN · VERSTEHEN · VERBINDEN
WAHRNEHMEN · VERSTEHEN · VERBINDEN

Über mich

Über mich

 

 

Wahrnehmen. Verstehen. Verbinden.

Mein Weg begann beim Menschen, führte mich zu den Tieren – und schließlich zu einem tieferen Verständnis von beiden und von dem, was sie miteinander verbindet.

 

Heute verbinde ich in meiner Arbeit naturheilkundliches Wissen, Bioresonanz und Ernährung mit energetischer Wahrnehmung und systemischer Arbeit. Dabei interessiert mich nicht nur, was sich zeigt, sondern vor allem, was dahinterliegt und wie die einzelnen Ebenen miteinander zusammenhängen.

 

Denn für mich lassen sich Körper, Psyche, Lebensumfeld und Beziehung nicht immer voneinander trennen.

 

 

Eigentlich begann alles beim Menschen

Meine ersten Schritte in die therapeutische Arbeit führten mich über ThetaHealing und die energetische Arbeit zum Menschen.

 

Dabei begegneten mir irgendwann immer häufiger Tiere als Clienten. Nicht, weil ich geplant hatte, mit ihnen zu arbeiten. Sie kamen gewissermaßen von selbst in mein Leben und in meine Arbeit. 

 

In der energetischen Wahrnehmung zeigten sie mir Belastungen, Blockaden und teilweise sehr konkrete körperliche Beschwerden. Und sie machten mich neugierig.

Ich wollte verstehen, was ich wahrnahm.

 

  • Was passiert tatsächlich im Körper?
  • Wie entstehen Beschwerden?
  • Welche Rolle spielen Ernährung, Stoffwechsel, Darm, Stress und Regulationsfähigkeit?
  • Und wie hängen körperliches Befinden, Psyche und Lebensumstände miteinander zusammen?

 

Aus dieser Neugier entwickelte sich ein neuer beruflicher Weg. Ich ließ mich zur Tierheilpraktikerin, Tierosteopathin und Ernährungsberaterin für Tiere ausbilden, spezialisierte mich unter anderem auf Bioresonanztherapie und beschäftigte mich immer intensiver mit den körperlichen und naturheilkundlichen Zusammenhängen von Gesundheit und Krankheit.

 

Die Tiere wurden damit nicht nur zu meinen Patienten.

 

Sie wurden auch zu meinen Lehrern.

 

 

Je länger ich mit Tieren arbeitete, desto deutlicher wurde mir, dass auch die rein körperliche Betrachtung manchmal nicht ausreicht.

 

Natürlich hat jedes Tier seinen eigenen Körper, seine eigene Geschichte und seine eigenen gesundheitlichen Herausforderungen. Eine Erkrankung des Tieres ist nicht automatisch Ausdruck eines Problems seines Menschen.

 

Und dennoch erlebe ich immer wieder, wie eng Tier und Mensch miteinander verbunden sein können.

 

Tiere reagieren auf ihr Umfeld, auf Stimmungen und Veränderungen. In der Tierkommunikation, der energetischen Wahrnehmung und insbesondere in der systemischen Arbeit zeigt sich für mich immer wieder, dass ein Tier manchmal auf Zusammenhänge aufmerksam macht, die über seine eigene Situation hinausreichen.

 

Deshalb sehe ich Tiere nicht ausschließlich als diejenigen, denen wir helfen.

 

Manchmal sind sie diejenigen, die uns etwas zeigen.

 

Sie bringen uns mit Themen in Berührung, die wir ohne sie vielleicht niemals angeschaut hätten. Sie können uns Grenzen zeigen, uns mit Verantwortung, Vertrauen, Nähe, Verlust oder Loslassen konfrontieren – und manchmal auf etwas aufmerksam machen, das in unserem eigenen Leben gesehen werden möchte.

 

Für mich sind Tiere deshalb nicht nur Begleiter. Ich erlebe sie immer wieder auch als Impulsgeber für unsere eigene Entwicklung.

 

 

Heute schließt sich für mich ein Kreis

Lange Zeit glaubte ich, mich entscheiden zu müssen.

 

  • Für die Arbeit mit Tieren oder für die Arbeit mit Menschen.
  • Für körperliche Zusammenhänge oder energetische Wahrnehmung.
  • Für Fachwissen oder Intuition.

 

Heute weiß ich, dass genau diese Verbindung meine Arbeit ausmacht.

 

Ich möchte diese unterschiedlichen Ebenen nicht mehr voneinander trennen, sondern dort zusammenführen, wo es sinnvoll ist.

 

Deshalb hat heute beides seinen Platz in meiner Arbeit:

  • das Tier als eigenständiges Wesen,
  • der Mensch mit seinen eigenen Themen
  • und die besondere Verbindung zwischen beiden.

 

Nicht jede Fragestellung braucht alle diese Ebenen. Manchmal steht ganz konkret die körperliche Gesundheit eines Tieres im Mittelpunkt. Manchmal geht es um eine persönliche Fragestellung des Menschen. Und manchmal liegt der entscheidende Schlüssel genau in dem Raum dazwischen.

 

 

Ich glaube daran, dass tieferes Verstehen dort entsteht, wo wir Zusammenhänge zulassen, statt einzelne Ebenen voneinander zu trennen.

 

Ich arbeite ganzheitlich und ursachenorientiert. Eine schnelle Antwort auf ein Symptom genügt mir selten. Ich möchte Zusammenhänge verstehen und herausfinden, welche Faktoren im individuellen Fall tatsächlich eine Rolle spielen.

 

Ich arbeite analytisch und intuitiv. Mich faszinieren Physiologie, Ernährung, Darmgesundheit, Stoffwechsel und Regulationsprozesse genauso wie die Ebenen, die sich nicht allein über messbare körperliche Vorgänge erfassen lassen.

 

Ich arbeite individuell statt nach Schema F. Zwei Tiere oder zwei Menschen können mit einem sehr ähnlichen Problem zu mir kommen – und dennoch kann etwas vollkommen Unterschiedliches dahinterstehen.

 

Und mir ist Eigenverantwortung wichtig. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen und Orientierung geben, damit Du Deinen eigenen Weg beziehungsweise den Weg für Dein Tier bewusst mitgestalten kannst.

 

Was mich bis heute antreibt

Ich bin neugierig geblieben.

 

Wenn ich etwas wahrnehme oder beobachte, möchte ich verstehen, warum es so ist. Deshalb gehören Fortbildungen, Fachliteratur, aktuelle Forschung und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen für mich ebenso zu meiner Arbeit wie die stetige Weiterentwicklung meiner energetischen und systemischen Wahrnehmung.

 

Dabei habe ich gelernt, dass Wissen und Intuition für mich keine Gegensätze sind.

 

Das eine hilft mir zu verstehen.
Das andere hilft mir wahrzunehmen.
Und häufig entsteht erst aus der Verbindung beider ein vollständigeres Bild.

 

Vielleicht lässt sich deshalb auch mein eigener beruflicher Weg am besten mit drei Worten beschreiben:

Wahrnehmen. Verstehen. Verbinden.

Ich begann meine Arbeit mit dem Menschen.
Die Tiere kamen hinzu und wurden zu meinen Lehrern.
Heute verbinde ich beide Welten miteinander.

 

Denn für mich liegt das Wesentliche oft in den Zusammenhängen – zwischen Körper und Seele, Sichtbarem und Wahrnehmbarem, Tier und Mensch.