Letztendlich ist jede Materie Schwingung
Max Planck
Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist die Bioresonanz.
Sie gehört zur sogenannten Frequenz- bzw. Regulationsmedizin und basiert auf der Vorstellung, dass biologische Systeme nicht ausschließlich über biochemische Prozesse betrachtet werden können, sondern auch über ihre elektromagnetischen und energetischen Eigenschaften.
Jede Zelle, jedes Gewebe und jedes Organ steht in einem permanenten Austausch mit seiner Umgebung. Elektrische Ladungen und elektromagnetische Vorgänge gehören dabei tatsächlich zur normalen Physiologie: Nervenzellen kommunizieren über elektrische Potentiale, das Herz erzeugt messbare elektrische Aktivität und Zellmembranen halten Spannungsunterschiede aufrecht, die für zahlreiche Stoffwechsel- und Transportvorgänge unverzichtbar sind.
Die Bioresonanz überträgt diesen Gedanken auf eine diagnostisch-therapeutische Frequenzebene.
Dabei geht sie davon aus, dass sich Regulationsstörungen auch in veränderten Resonanzmustern zeigen können. Über Testverfahren wird geprüft, mit welchen Frequenzmustern das System des Tieres in Resonanz tritt und wo sich Hinweise auf Belastungen oder Dysbalancen zeigen.
Was bedeutet eigentlich Resonanz?
Resonanz kennst Du auch aus der Physik.
Ein System reagiert besonders stark auf bestimmte Frequenzen, wenn diese zu seinen eigenen Schwingungseigenschaften passen. Vereinfacht gesagt: Etwas antwortet auf etwas, mit dem es in Resonanz treten kann.
Dieses Prinzip bildet die Grundlage meiner Arbeit mit der Bioresonanz.
Ich nutze sie nicht, um lediglich ein Symptom energetisch „wegzubehandeln“. Für mich ist sie vor allem ein Instrument, mit dem ich nach möglichen Zusammenhängen suche.
Dabei können beispielsweise folgende Bereiche betrachtet werden:
So entsteht nach und nach ein Gesamtbild.
Nicht jeder auffällige Wert bedeutet Krankheit
Dieser Punkt ist mir besonders wichtig.
Die Bioresonanz ist keine schulmedizinische Labordiagnostik. Sie misst weder Blutwerte noch diagnostiziert sie Erkrankungen im klassischen medizinischen Sinn.
Wenn sich beispielsweise ein Organ im Bioresonanztest auffällig zeigt, bedeutet das deshalb nicht automatisch, dass dieses Organ krank ist.
Es kann vielmehr ein Hinweis darauf sein, dass dieser Bereich besonders gefordert ist oder innerhalb des gesamten Regulationsgeschehens eine Rolle spielt.
Durch das energetische Messverfahren läßt die Bioresonanz Dysbalancen und Veränderungen schon deutlich werden, wenn diese Veränderungen noch sich noch nicht im Körper manifestiert haben.
Genau darin sehe ich einen wichtigen Nutzen der Methode: Sie ermöglicht mir einen anderen Blick auf den Organismus und kann in einem sehr frühen Stadium Hinweise auf Zusammenhänge geben, die anschließend in die weitere Betrachtung einfließen.
Die Bioresonanz und ihre diagnostischen bzw. therapeutischen Aussagen sind wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt. Ich verwende sie deshalb nicht als Ersatz für medizinische Diagnostik, sondern als eigenständiges energetisches Test- und Regulationsverfahren innerhalb meiner ganzheitlichen Arbeit.
Ursachen erkennen statt Symptome verwalten
Ein Symptom ist zunächst einmal eine Information.
Juckreiz sagt beispielsweise noch nichts darüber aus, warum die Haut reagiert. Durchfall erklärt nicht, weshalb der Darm aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wiederkehrende Ohrenentzündungen erzählen noch nicht die ganze Geschichte hinter der Entzündungsbereitschaft des Körpers.
Deshalb interessiert mich nicht nur das einzelne Symptom.
Ich schaue unter anderem auf Fragen wie:
Aus diesen Informationen entsteht keine Therapie „von der Stange“, sondern eine individuelle Strategie für Dein Tier.
In jeder Zelle des Körpers sind energetische Frequenzen abgespeichert. Geraten die gesunden Frequenzmuster in ein Ungleichgewicht, entstehen Beschwerden und Krankheiten. Die Bioresonanztherapie ist in der Lage, diese Frequenzen zu messen und mit dem gesunden Status zu vergleichen. Liegt eine Veränderung vor, besteht Handlungsbedarf.
Mit Hilfe der Bioresonanz habe ich die Möglichkeit schon leichte Veränderungen und Disharmonien wahrzunehmen und direkt mit gezielten Maßnahmen gegenzusteuern, bevor sich eine Krankheit daraus entwickelt. Ist Ihr Tier bereits erkrankt, ist es wichtig den wahren Grund der Erkrankung zu finden. Denn sehr oft sind die gezeigte Symptome nicht die wirkliche Ursache der Beschwerden.
Dies erkannte Paul Schmidt schon 1975. Aus diesem Grund halte ich es für unerläßlich "hinter die Krankheit" zu schauen und die tatsächlichen Ursachen zu finden. Dazu eignet sich die Bioresonanz hervorragend. Mit dieser Therapieform habe ich die Möglichkeit alle Organe, Körpersysteme, Zellen und Gewebe zu "durchleuchten" und auf Belastungen durch Erreger, Schadstoffe, Umweltgifte und Störungen in der Funktion zu testen. So bekomme ich ein Gesamtbild des gesundheitliches Zustandes Ihres Tieres und kann mögliche Rückschlüsse für die Erstellung eines Therapieplans ziehen. In vielen Fällen können regelmäßige Testungen dazu beitragen, Ungleichgewichte im Frühstadium zu erkennen und gezielt zu harmonisieren.